Streit zwischen Luftstoffwechselexperten

Pfoertner

Infografik: Pförtner nach H. Ganal

Eine heftiger werdende Kontroverse hat sich zwischen mehreren Luftstoffwechselexperten entwickelt. Von Forschern der Paralleluniversität Triesenberg (Fürstentum Liechtenstein) wurde kürzlich Zeit die These aufgestellt, dass es sich beim gemeinen Magenknurren um laute, körperinterne Darmwinde handle. “Es ist prinzipiell dasselbe”, so Dr. (FH-FL) Hansueli Ganal. “Luft wird durch den Pförtner, eine membranartige Öffnung, gepresst, der durch Vibrationen – willentlich oder nicht – Schall erzeugt. Das Spannende ist, dass wir die leisen körperinternen Darmwinde gar nicht bewusst wahrnehmen. Was geräuschlos in uns gefurzt wird, bekommen wir zum größten Teil gar nicht mit”, so Ganal weiter.

“Populärwissenschaftlicher Unfug!”, erregte sich nun Ing. Eberhard Prokter von der Forschungseinrichtung Bonacker (Laterns). “Allein schon die Behauptung, beim Pförtner handle es sich um eine >membranartige Öffnung< ist völlig absurd. Der Pförtner ist ein nicht-trainierbarer, glatter Muskel, so wie wir ihn auch im Rachen finden.”

ÖGB-Präsident Foglar ließ indes ausrichten, dass ein Pförtner auch betriebsfremde Gewerkschafter unter keinen Umständen abweisen darf.

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Vergangenheitsbewältigung, Teil 1

Zehnjähriges Jubiläum des Fördervereins unserer psychiatrischen Anstalt. Dies soll zum Anlass genommen werden, eine Anekdotensammlung über den Beginn unserer Einrichtung zu erstellen. Die zweifelsohne köstlichen Geschichten über die Anfänge sollen nicht verloren gehen. Mein sogenannter Job zwingt mich dazu, an einem Abendessen mit ehemaligen Mitarbeitern teilzunehmen. Ich treffe als letzter zur Besprechung in der Pizzeria ein. → Weiterlesen

Infografik: Flirsch-Hirsch

Symbolbild

Symbolbild

Wie berichtet, konnte kürzlich ein Anschlag vereitelt werden, dessen Folgen wohl dramatisch gewesen wären. Ein aus Flirsch stammender Hirsch versuchte sich im Ortskern von Strengen in die Luft zu sprengen. Der Hirsch konnte jedoch in letzter Sekunde vom Flirscher Postenkommanden und FPÖ Ortsobmann Gerfried Rommele dingfest gemacht werden. Der Anwalt des Hirschen, Manfred Einender, verlautbarte in einem ersten Statement: „Die Theorie von einem geplanten Selbstmordattentat ist absurd. Strengen hat keinen Ortskern.“ Der sich im Wahlkampf befindliche Klubobmann der Vorarlberger FPÖ, Dieter Eierl-Ecker, sieht sich in seinen Befürchtungen bestätigt und erklärt in der kurzfristig einberufenen Pressekonferenz: „Seit Jahren warnen wir vor der schleichenden Radikalislamisierung. Offenbar befinden sich Trainingscamps für Dschihadhirschen mittlerweile bereits vor den Toren Vorarlbergs.“ In weiterer Folge trägt Eierl-Ecker mehrere kurze Reime vor, die zur Lösung dieser Problematik beitragen sollen.